Werklegende
"Mr. Flosky", 2001/2002
Holz, Dispersionsfarbe, Lampe, Styropor,
Leim, Schrauben, Gips, Glas
98,5 x 105 x 59 cm
Herd; Katze: 33,5 x 46 x 14,5 cm
Courtesy Galerie Eva Presenhuber, Zürich
Über
Urs Fischer, geboren 1973 in Zürich (CH), lebt und arbeitet
in Berlin (D) und Los Angeles (USA).
Urs Fischer, Absolvent der Fotoklasse
der Hochschule für Gestaltung
und Kunst Zürich, arbeitet mit alltäglichen Materialien wie Styropor,
Kunststoff, Leim, Spiegel, gefundene Objekte und sogar Verderbliches,
das er zu Skulpturen formt und in ein vielseitiges Arrangement integriert.
Mit viel Witz und Ideenkraft schafft der Künstler Objekte; da werden
Fruchthälften zu verfaultem Stillleben oder es taucht auch mal eine
Katze auf, die hockend vor dem Ofen wartet.
Bibliographie (Auswahl)
Gingeras, Alison M., Fischers Opening, in: Artforum, Mai 2003,
S. 158-159.
Bewitched, bothered and bewildered. Spatial emotion
in contemporary art & architecture. Ausstellungskatalog Migros Museum
für Gegenwartskunst,
Zürich 2003.
Time waste: Urs Fischer, Radio Cookie und kaum Zeit,
kaum Rat, Hrsg. Beatrix Ruf, Ausstellungskatalog Kunsthaus Glarus, Glarus
2000.
Hans-Ulrich Obrist, Manifesta 3. Borderline Syndrome. Energies
of Defence, Ausstellungskatalog European Biennial of Contemporary Art,
Cankarjev dom, Cultural and Congress Centre, Ljubljana 2000, S. 69.
Claudia
Spinelli, Urs Fischer in der Galerie Walcheturm, in: Das Kunst-Bulletin,
Zürich, 4/1996, S. 40.
Web
http://www.presenhuber.com
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